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24.06.2017: Kulmbacher Nachwuchsschwimmer mit 47 persönlichen Bestzeiten

Bamberg – Bei den 16. Bamberg Open, die sich über zehneinhalb Stunden hinzog, holten die kulmbacher Schwimmer dreizehn erste, fünf zweite und sechs dritte Plätze. Nicht ganz so erfreulich waren vier Disqualifikationen aufgrund der nicht korrekten Ausführungen der Schwimm- bzw. der Wendentechnik.

Ganz nach oben aufs Podest schafften es Anna Brugger (50m Freistil und Brust), Simon Brugger (50m Freistil und Rücken, 25m Schmetterling), Paul Deichsel (100m Freistil, Rücken und Schmetterling) und Finn-Constantin Kleinheinz (50m Freistil, Brust und Schmetterling). Außerdem schwammen Markus Deichsel (zweiter 100m Rücken, dritter 100m Freistil und Schmetterling), Lilli Streng (dritte 100m Schmetterling) und René Wiefek (dritter 100m Burst) aufs Treppchen. Aber auch die Nachwuchsschwimmer Marisella Geißler, Jule Geißler, Maya Häublein, Lea Krügel, Jonathan und Julian Matschek, Emil Prell, Rebecca Rodat und Maria Teichmann konnten mit persönlichen Bestzeiten überzeugen. Knapp an seinen Bestzeiten vorbei schrammte der 17-jähreige Wettkampfschwimmer Franz Prell. Seine beste Leistung erzielte er über 100m Freistil in 59:38 Sekunden (433 Punkte).

In den 8x50m Lagen mixed Staffeln reichte es für die beiden Staffeln aufgrund von sehr starker Konkurrenz nur zu Platz elf und fünfundzwanzig.

Die Dreikampf-Wertung konnten im Jahrgang 2009 Simon Brugger mit 342 Punkten, Finn-Constantin Kleinheinz (2007) mit 462 Punkten, Paul Deichsel (2004) mit 832 Punkten und Anna Brugger (2007) mit 760 Punkten gewinnen. Auch aufs Podest schaffte es als dritter Markus Deichsel (2002) mit 912 Punkten.

In der Wettkampfpause wurde für alle jüngeren Schwimmer (Jahrgang 2010 und jünger) ein kindgerechter Wettkampf durchgeführt. Auch hier wussten die kulmbacher Schwimmer Leonie Johne, Sophie Milz, Hannes Schomacher und Elias Brugger mit persönlichen Bestzeiten zu überzeugen. Für den sechsjährige Elias Brugger reichte es über 25m Freistil und Kraul-Beine sogar für ganz nach vorne, über 25m Brust und Rücken kam er auf Rang drei an. TD


12.-14.05.2017: Kulmbacher Schwimmer mit neuen Bestzeiten

Regensburg – Beim Internationalen Arena Swim Meeting mischten die vier kulmbacher Wettkampfschwimmer Markus Deichsel, Lucas Dittwar, Franz Prell und Tobias Rodat kräftig mit. Insgesamt waren bei dem dreitägigen Event 756 Schwimmer aus sieben Nationen am Start.

Die Langstreckenschwimmer Lucas Dittwar und Franz Prell gingen über die 400 Meter Freistil an den Start. Nach 4:46,68 Minuten bzw. 4:46,62 Minuten schlugen die beiden fast zeitgleich als siebter, bzw. neunter ihres Jahrgangs an. Dittwar erreichte außerdem noch Bestzeiten über 50 (0:32,95 / 40ster) und 100 Meter Rücken (1:10,71 / 8ter), sowie 100 Meter Freistil (1:02,99 / 18ter). Auch Prell erschwamm über 50 (0:27,81 / 80ster) und 100 Meter Freistil (1:01,13 / 17ter), sowie 100 Meter Rücken (1:10,72 / 9ter) neue persönliche Bestzeiten auf der langen Bahn.

Die Sprinter Markus Deichsel und Tobias Rodat traten jeweils über 50 und 100 Meter Freistil und 50 und 200 Meter Schmetterling an. Deichsel erzielte mit einer Zeit von 0:27,79 Minuten (79ster) seine Beste Leistung über 50 Meter Freistil. Über die doppelte Distanz schlug er nach 1:03,53 Minuten als einundzwanzigster an. Auch über 50 (0:31,54 / 75ster) und 200 Meter Schmetterling (2:50,14 / 9ter) konnte er mit neuen Bestzeiten aufwarten. Rodat überzeugte vor allem über 100 Meter Freistil. Mit seiner Zeit von 1:00,79 Minuten (23ster) knackte er fast die „1-Minuten-Marke“. Über die Hälfte der Strecke benötigte er 0:27,59 Minuten (75ster). Ebenso wie Deichsel erzielte er über 50 (0:30,11 / 55ster) und 200 Meter Schmetterling (2:49,55 / 8ter) neue Bestzeiten. Trainerin Viola Rodat war mit den Zeiten ihrer Schwimmer mehr als zufrieden. TD

 

18.02.2017: Viele Bestzeiten bei dem DMS

Coburg - Die Schwimmer des ATS Kulmbach erzielen bei dem DMS 30 persönliche Bestzeiten (13 bei den Herren und 17 bei den Damen). Ines Ackermann knackt Vereinsrekord.

Sehr gut verkauft haben sich die, durch Krankheit geschwächten Mannschaften des ATS Kulmbach beim Deutschen Mannschaftswettbewerb im Schwimmen (DMS). Der DMS - ein Saisonhöhepunkt - wird jährlich Anfang Februar in verschiedenen Ligen (1. & 2.Bundesliga, Bayern-, Landes- und Bezirksliga) ausgetragen. Das Mannschaftsergebnis bei diesem einen Wettkampf entscheidet über den Auf- und Abstieg. Alle 13 Einzelschwimmstrecken des olympischen Programmes müssen von einer Mannschaft zweimal (in der 1. Bundesliga dreimal) absolviert werden. Pro Strecke werden, je nach geschwommener Zeit, Punkte vergeben (max. 1000 Punkte für den Weltrekord), diese addiert ergeben die Punktzahl der Mannschaft. Jeder Aktive darf maximal viermal (1. Bundesliga fünfmal) starten.
Die Damen des ATS Kulmbach starten in der untersten Liga, der Bezirksliga, die für Oberfranken in Coburg ausgetragen wurde. Trotz 17 persönlichen Bestzeiten gelingt ihnen der Aufstieg in die nächste Liga nicht. Punktbeste Schwimmerin war mit 4 Starts Ines Ackermann. Mit ihrer Zeit von 30,10 Sekunden über 50Meter Freistil knackte sie nicht nur die 400Punkte-Grenze (460), sondern ebenfalls den vier Jahre alten Vereinsrekord von Theresa Deichsel. Mit ihren drei Starts über 50 (32,42 Sekunden / 268 Punkte), 100 und 400 Meter Freistil steuerte Pauline Schweens 1039 Punkte bei. Lagenspezialistin Hannah-Sophie Sommer konnte über die 100 Meter Rücken und Schmetterling, sowie über 200 (3:08,66 / 269) und 400 Meter Lagen punkten. Die für die erkrankte Inka Schaefer eingesprungene Theresa Deichsel startete über 100 Meter Freistil sowie die 100 (1:30,80 / 323) und 200 Meter Brust. Lilli Streng spezialisierte sich vor allem auf die 200 Meter Strecken. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie über 200 Meter Freistil und holte hier 226 Punkte. Tamara Mahr und Rebecca Rodat absolvierten die, bei vielen nicht sehr beliebten, langen Strecken (400 Meter Lagen, bzw. Freistil und 800 Meter Freistil). Beide erzielten ihr bestes Ergebnis über die 800 Meter Freistil. Mahr schlug nach 12:54,86 Minuten (236 Punkte) an, Rodat nach 13:18, 04 Minuten (216) und verbesserte so ihre Bestzeit um mehr als 20 Sekunden. Insgesamt reichte es für die Damen des ATS Kulmbach trotz der guten Mannschaftsleistung mit 6986 Punkten nur Platz sechs in Oberfranken. Es siegte die SG Rödental mit
10965 Punkten. TD


ATS Kulmbach weiblich:

Ackermann, Ines (4 Starts / 1562 Punkte), Schweens, Pauline (3 / 1039), Sommer, Hannah-Sophie (4 / 981), Deichsel, Theresa (3 / 935), Streng, Lilli (4 / 862), Mahr, Tamara (4 / 835), Rodat, Rebecca (4 / 772).

 

DMS Bezirksliga Oberfranken 2017 - weiblich    
Platz Verein Punkte Differenz
1. SG Rödental I 10965  
2. SG Bamberg II 10764 -201
3. SSG Coburg I 8978 -1786
4. SG Bamberg III 8831 -147
5. SV Hof I 8270 -561
6. ATS Kulmbach I 6986 -1284
7. SSG Coburg II 4947 -2039

 

04.02.2017: Abstieg nach 20 Jahren

Bayreuth - Die Herren des ATS Kulmbach starteten in der 4. Liga, der Landesliga, die unter anderem in Bayreuth ausgeschwommenen wurde. Am meisten Punkte für die Mannschaft sammelte mit 1680 Franz Prell. Als einziger kulmbacher Schwimmer kam er mit seinen Leistungen über die 400 Punkte-Grenze. Seine Zeit von 2:08,92 über 200 Meter Freistil brachte ihm 457 Punkte ein, über die doppelte Distanz erreichte er mit einer Zeit von 4:33,74 Minuten sogar 466 Punkte. Lucas Dittwar absolvierte 200 Meter Rücken und Brust, sowie 200 und 400 Meter Lagen. Der Rückenspezialist erzielte mit seiner Zeit von 2:28,79 Minuten 357 Punkte. Der für den erkrankten Tobias Rodat eingesprungene Kilian Deichsel steuerte mit seiner Zeit von 27,93 Sekunden über 50 Meter Freistil 381 Punkte bei, aber auch über 100 Meter Brust und Freistil, sowie 200 Meter Schmetterling konnte er viele Punkte sammeln. Jens Polanetzki unterstützte die Mannschaft über die Sprintstrecken 50 Meter Freistil (27,89 Sekunden / 383 Punkte) und 100 Meter Schmetterling und Freistil. Markus Deichsel holte mit seinen vier Starts über 200 Meter Brust, Freistil und Lagen, sowie 100 Meter Schmetterling 1086 Punkte. Seine Beste Leistung erzielte er über 200 Meter Freistil in 2:21,74 Minuten (344 Punkte). Sein Bruder Paul startete über 100 Meter Rücken, sowie 400 und 1500 Meter Freistil (21:20,54 / 290). Auch René Wiefek erzielte mit einer Zeit von 23:32,49 Minuten sein bestes Ergebnis über die kräftezehrenden 1500 Meter Freistil und holte hier 216 Punkte für die Mannschaft.
Trotz vierzehn persönlicher Bestzeiten reichte es am Ende knapp nicht für den Klassenerhalt. Nach 20 Jahren in der Landesliga Bayern steigt die Herrenmannschaft des ATS Kulmbach mit einem 19ten Platz und 7684 Punkten in die Bezirksliga ab. Es siegten die SG Oberland Penzberg (13373 Punkte) und der SV Bayreuth (12521) die sich auf den Aufstieg in die Bayernliga freuen dürfen. TD


ATS Kulmbach männlich:

Prell, Franz (4 Starts / 1680 Punkte), Dittwar, Lucas (4 / 1289), Deichsel, Kilian (4 / 1192), Polanetzki, Jens (3 / 1101), Deichsel, Markus (4 / 1086), Deichsel, Paul (3 / 752), Wiefek, Renè (4/ 584).

 

DMS Landesliga Bayern 2017 - männlich    
Platz Verein Punkte Differenz
1. SG Oberland Penzberg I 13373  
2. SV Bayreuth I 12521 -852
3. SG Mittelfranken II 12452 -69
4. TV Kempten I 12420 -32
5. SC Prinz Eugen München I 12405 -15
6. TSV Vaterstetten I 11990 -415
7. SSG Neptun Germeringen I 11753 -237
8. SC 53 Landshut I 11581 -172
9. SV Würzburg 05 III 11511 -70
10. SSG 81 Erlangen I 11340 -171
11. SG Bamberg II 11333 -7
12. SC Wasserfreunde München I 11160 -173
13. SV Ottobrunn I 10539 -621
14. SV Weiden 1921 I 10440 -99
15. SC Delphin Ingolstadt II 10034 -406
16. SG Nordoberpfalz I 9939 -95
17. SG Ergolding-Landau I 9164 -775
18. SB Delphin Augsburg I 8964 -200
19. ATS Kulmbach I 7684 -1280
20. SV Würzburg 05 VI 6966 -718

 

15.01.2017: Franz Prell knackt die Minute

Münchberg - 20 Aktive des ATS Kulmbach starteten bei der Mammutveranstaltung des Bezirk Oberfranken. In Münchberg wurden die Jahrgangsmeisterschaften mit 270 Teilnehmern durchgeführt. Eine Mammutaufgabe für Teilnehmer und  Veranstalter. Franz Prell schaffte es über die 100 m Freistil die Schallmauer von einer Minute zum ersten Mal zu unterbieten.

Der jüngste Kulmbacher Starter war Simon Brugger (Jahrgang 2009), der zum ersten Mal in diesem Kalenderjahr 50 m Strecken zurücklegen durfte. Bei drei Starts konnte er zwei Siege über 50 m Brust und 50 m Freistil verbuchen. Seine Schwester Anna (Jg. 2007) startete auf sechs Strecken und schlug dabei viermal als Siegerin an. Ebenfalls im Jahrgang 2007 konnte Finn-Constantin die beiden Brusttrecken souverän gewinnen. Ines Ackermann (Jg. 2002) zeigt weiter ansteigende Form und schwamm durchwegs starke Zeiten. Belohnt wurde sie bei ihrem letzten Start über die 100 m Lagen, wo sie einen verdienten Titel in 1:18,75 Minuten einfuhr. Einen weiteren Titel konnte Pauline Schweens über die 200 m (2:34,97 min.)Freistil zur guten Statistik des ATS beitragen. Keine Siege aber Platzierungen mit teilweise tollen Zeiten auf dem Podest schafften bei den Mädchen noch Anna Stocker, Hannah-Sophie-Sommer, Lilli Streng und Inka Schaefer.  

Bei den Jungs lieferten sich im Jahrgang 2002 Lucas Dittwar und Markus Deichsel heiße Rennen. Für Lucas reichte es über 50 m Rücken und 100 m Rücken zum Titel. Markus gewann die 100 m Delfin in seiner typischen Schwimmart. Paul Deichsel  musste wie Ines Ackermann bis zu seinem letzten Start warten, bis ihm in 2:29,60 min. über die 200 m Freistil ein Sieg gelang. Obwohl Tobias Rodat (Jg. 2000) vier persönliche Bestzeiten schwamm, reichte es „nur“ zu zweiten und dritten Plätzen.

Franz Prell (Jg. 1999) hatte eine tolle Tagesform erwischt und stellte bei allen Starts neue persönliche Bestzeiten auf. Drei Titel waren der Lohn für seine starken Zeiten. Dabei knackte er über die 100 m Freistil zum ersten Mal die Minutengrenze. Und dann aber ganz deutlich, nach 0:58,09 Minuten schlug er als Sieger an. Auch die nicht auf dem Treppchen platzierten Schwimmer Emil Prell, Hilda Stocker, Rene Wiefek und Marisella Geißler konnten Bestzeiten erzielen.

Bei den Masters steuerten Michael Deichsel und Karl Heinz Weber insgesamt 7 Titel zur Bilanz des ATS bei. Über die 100 m Freistil schwammen sie beide  noch eine Sonderprämie in Form eines alkoholfeien Weißbier aus. KHW